Die nachhaltige Entwicklung bei ID Logistics lässt sich in 3 Hauptbereiche unterteilen:

Soziales und Gesellschaft:

ID Logistics übernimmt als Arbeitgeber und Teilnehmer am Wirtschaftsleben Verantwortung in den Gemeinden und Gesellschaften, in denen das Unternehmen verortet ist. Dazu gehört die Einbindung und Sicherheit der Mitarbeiter durch Schulungen und Sensibilisierungsprogramme. Weiterhin fördert das Unternehmen Initiativen zu mehr Verantwortung

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Soziales und Gesellschaft:

ID Logistics übernimmt als Arbeitgeber und Teilnehmer am Wirtschaftsleben Verantwortung in den Gemeinden und Gesellschaften, in denen das Unternehmen verortet ist. Dazu gehört die Einbindung und Sicherheit der Mitarbeiter durch Schulungen und Sensibilisierungsprogramme. Weiterhin fördert das Unternehmen Initiativen zu mehr Verantwortung

Umwelt:

ID Logistics hat sich dem Umweltschutz verschrieben und kontrolliert Risiken, indem Maßnahmen in den Bereichen Verschmutzung, Energieverbrauch und Abfall getroffen und die Umweltfreundlichkeit der genutzten Ressourcen (Fahrzeuge oder Betriebsstätten) verbessert wird.

Ökonomie:

ID Logistics strebt größere wirtschaftliche Effizienz an und unterstützt seine Kunden bei ihren eigenen Plänen zur Implementierung optimierter und innovativer Lösungen, die sowohl wirtschaftliche als auch umweltbezogene Fragen angehen.

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Aktionspläne und Verpflichtungen

1 – Werkzeugkasten für eine nachhaltige Entwicklung

Seit 2008 steht jedem Standort über das Intranet ein themenbezogener Werkzeugkasten zur Verfügung. Er enthält eine Liste von 90 Maßnahmen sowie entsprechende Umsetzungsrichtlinien. Diese Maßnahmen decken das gesamte Spektrum nachhaltiger Entwicklung ab und ermöglichen die schnelle Durchführung der gewählten Projekte.

Jede Niederlassung muss pro Jahr wenigstens 3 Projekte durchführen, von denen wenigstens eines in Zusammenarbeit mit einem Kunden erfolgen muss. Ob diese Vorgabe eingehalten wurde, wird beim Zertifizierungsaudit der Niederlassung geprüft.

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1 – Werkzeugkasten für eine nachhaltige Entwicklung

Seit 2008 steht jedem Standort über das Intranet ein themenbezogener Werkzeugkasten zur Verfügung. Er enthält eine Liste von 90 Maßnahmen sowie entsprechende Umsetzungsrichtlinien. Diese Maßnahmen decken das gesamte Spektrum nachhaltiger Entwicklung ab und ermöglichen die schnelle Durchführung der gewählten Projekte.

Jede Niederlassung muss pro Jahr wenigstens 3 Projekte durchführen, von denen wenigstens eines in Zusammenarbeit mit einem Kunden erfolgen muss. Ob diese Vorgabe eingehalten wurde, wird beim Zertifizierungsaudit der Niederlassung geprüft.

2 – E-Learning im Bereich nachhaltige Entwicklung

Seit Anfang 2015 steht allen Mitarbeitern ein E-Learning-Modul zu nachhaltiger Entwicklung zur Verfügung. Dieses Modul ist Teil des Schulungs- und Integrationsprogramms für alle neuen Mitarbeiter, mit dem diese die praktischen Herausforderungen und ihre Aufgabe im Unternehmen kennenlernen sollen.

3 –Aktive Teilnahme an Kundenprogrammen zur nachhaltigen Entwicklung (interne Zertifizierung, CSR-Bewertungen).

Der Konzern ist an den alljährlichen Auswertungen von TK Blue, SEDEX und CDP (Carbon Disclosure Project) beteiligt. Weiterhin spielt der Konzern auch eine sehr aktive Rolle im Club Demeter, in dem wichtige Akteure in der Lieferkette (Händler, Hersteller, Logistikdienstleister und öffentliche Stellen) zusammenkommen, um konkrete Aktionen gemeinschaftlich voranzubringen.

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